Moin,
da würde ich aber mit dem Händler ein ernstes Wörtchen reden....
Grüße
Torsten
Moin,
da würde ich aber mit dem Händler ein ernstes Wörtchen reden....
Grüße
Torsten
Ich werde mich zumindest bei ihm melden.
Bevor ich das aber mache. Kann es noch an etwas anderem liegen? Nicht dass ich mich da beschwere und am Ende liegt es doch an was anderem.
Ich habe auch letzte Woche gewechselt. Sonst kamen die Sensordaten nach ein paar 100m, aber diesmal hatte es 20km gedauert. Warum auch immer. Dachte auch schon, dass die Sensoren es hinter sich haben.
Moin,
vielleicht sind die Batterien der Sensoren mittlerweile etwas schwach?
Wäre nach 6 oder 7 Jahren nicht ungewöhnlich....
Grüße
Torsten
Ja, das Alter von knapp 7 Jahren kommt hin. Dachte, dass die 10 Jahre halten. Hoffe es, da die Reifen noch gut sind.
Ich hätte noch eine wilde Theorie:
Da das anlernen immer unterschiedlich lang dauert, könnte es damit zusammenhängen, dass andere Sensoren stören und nur dann angelernt wird, wenn kein anderer Sensor in der Nähe ist.
Wenn also ein anderes Auto dicht an einem vorbei fährt, wird wieder mit der Suche wieder neu angefangen.
Sonst könnte das System die Sensoren vom Nachbarauto speichern.
Aber wie gesagt, ist nur eine Theorie die ich mir vorstellen könnte, warum es manchmal länger dauert.
Das würde bei mir zutreffen. Den Räderwechsel mache ich zuhause selbst und fahre anschließend immer die selbst Strecke zur Probe. Wir leben auf dem Land, d.h. einspurige Straßen und wenig Verkehr. Die Erkennung erfolgt dann relativ schnell.
Dachte, dass die 10 Jahre halten.
In der heutigen Zeit muß es doch möglich sein, das die Sensoren sich melden und anzeigen "Batterie schwach, bt überprüfen". Sollte doch möglich sein.
Gruß
Bertus
Moin,
sollte müsste könnte....
Das Problem ist, dass in solchen Sensoren so wenig Technik wie möglich drin ist, um die Stromaufnahme zu minimieren.
Immerhin halten sie mit einer CR2032 über 6 Jahre.
Die Batterie hat 230mAh und hält über 52.500 Stunden. Ok, davon geht die Zeit ab, in der der Sensor "schläft". Aber auch da braucht er minimal Strom. Und wenn er "arbeitet", dann muss er immerhin ein Funksignal übertragen, was nicht unbedingt wenig Strom braucht. Da zählt jedes Mikroampere, das die Elektronik braucht, doppelt.
Außerdem sind Lithiumzellen tempersturabhängig. Je geringer die Temperatur, desto geringer ist die Spannung. Das macht sich mit sinkender Batteriespannung sehr stark bemerkbar.
Nun müsste man, um "Fehlalarme" bei niedrigen Temperaturen zu vermeiden, die Überwachung auch noch temperaturkompensieren.
Das wird irgendwann eine Schraube ohne Ende, weil auch jede Batterie etwas anderes reagiert.
Da ist es wesentlich einfacher, den Sensor laufen zu lassen, bis die Batteriespannung nicht mehr ausreicht. Dann kommt ohnehin eine Fehlermeldung.....
Grüße
Torsten
Das ist alles sehr schön erklärt, bringt aber den Nutzer im Falle des Falles nicht wirklich weiter. Den interessiert ja lediglich, wieso zeigt das Ding nichts an.
Welche Technik dahintersteckt, ist interessant, aber nur für Interessierte.
Trotzdem danke für die Erklärung.
Gruß
Bertus